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Geschichte des Hamburger Tuckerbootes

Ürsprünglich war dieses Boot für das rauhe Elbrevier gedacht, dort Jahrzehnte als robustes Arbeitsboot im Hamburger Hafen im Einsatz . Überwiegend wurden offene Boote mit Pinnen oder Radsteuerung eingesetzt. Sie fuhren als 'Fastmaker', übernahmen Personenbeförderungen oder Transportaufgaben. Heute mit allen Komfort versehen sind diese Boote ideal für Binnenreviere bis hin zur Küste. Vor mehr als 100 Jahren entstand der Beruf des Festmachers. Mit kleinen wendigen Spitzgattjollen fuhren sie den großen Seglern und Dampfern entgegen, um mit dem Kapitän das Festmachen zu vereinbaren. Die Jollen wurden gerudert und brachten die Schiffstaue zum Kai oder zu den Dalben.
Erst nach dem Zweiten Weltkrieg kamen verstärkt Motorboote aus Holz zum Einsatz. Sie verfügten zunächst über kleine Dieselmotore. Sie wurden nach und nach durch stärkere Stahlboote ersetzt.


Das Hamburger Tuckerboot ist eine Weiterentwicklung eines sehr erfolgreichen Bootes: bei der 700 Jahr-Feier von Blankenese wurde der Prototyp aus Holz präsentiert und hat großen Anklang gefunden. Darauf hin stellt AMS nun das neue Tuckerboot aus Kunststoff vor. Dabei sind zwei Attribute besonders wichtig: das enorme Platzangebot und die Möglichkeiten der Nutzung: ob in der Startausführung mit Pinne, einem 3-Zylinder Dieselmotor und einer Sprayhood oder mit der Vollausstattung inklusive dem optionalen Aufbau, Warmluft-Heizung und Bord-WC bietet dieses Boot alle Möglichkeiten es den Kundenwünschen anzupassen. Selbst wenn der Eigner sich nach Jahren der Nutzung entscheidet, dass das offenes Tuckerboot nun eine Kabine bekommen soll, damit er lange Touren fahren kann ohne auf den notwendigen Komfort verzichten zu müssen, dann ist das Hamburger Tuckerboot genau die richtige Wahl.



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